Wer schon einmal ein Leasing-Fahrzeug zurückgeben musste oder ein Auto verkaufen wollte, kennt das Problem, das kleine Kratzer, Beulen und Macken am Auto verursachen können. Denn mit jedem Schaden sinkt der Fahrzeugwert.
Eine professionelle Autoaufbereitung ist die Möglichkeit, ein Fahrzeug vor Abgabe oder Verkauf wieder gut in Schuss zu bringen, um einen besseren Wiederverkaufspreis zu erzielen oder ein Leasingfahrzeug wieder in einen neuwertigen Zustand zu versetzen. Bei der Autoaufbereitung gilt, dass viel möglich ist, aber zuerst etwas ins Fahrzeug investiert werden muss. Kostengünstiger wird es, wenn einige Reparaturen selbst vorgenommen werden können. Aber die häufigsten Gebrauchspuren, wie Kratzer im Lack und Dellen in der Karosserie sollten vom Fachmann repariert werden.
Werkstätten, die Autoaufbereitungen anbieten, wenden verschiedene Verfahren an, um die Schäden mit möglichst wenig Arbeits- und Zeitaufwand zu beheben. Um Kratzer zu entfernen, muss in vielen Fällen nur die betroffene Stelle nachlackiert und zuvor abgeschliffen werden. Kleinere Beulen können in der Werkstatt einfach ausgedrückt werden. Im Innenraum können Stoffsitze durch ein Verfahren mit flüssigem Stickstoff gereinigt werden und durch Zigaretten verursachte Brandlöcher können gestopft werden. Abgegriffene Stellen am Schalthebel und Lenkrad können ausgebessert oder kostengünstig erneuert werden.
Am besten lassen sich die Mängel beim Händler feststellen und ein vorläufiger Verkaufswert festlegen. Anhand der Mängelliste lassen sich Schäden beheben und der Fahrzeugwert steigern.
20. Dezember